Autor: Petra Hofmann

Bundesweit offener Zertifikatskurs zur Kinderschutzfachkraft

Kinderschutzfachkraft- iseF- insoFa

⁉️Keine einheitliche Bezeichnung und keine gesetzlich geregelte Ausbildung für die komplexen Aufgaben in der Beratung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Wir orientieren uns mit unserer berufsbegleitenden zertifizierenden Weiterbildung an den 

Grundsätzen und Maßstäbe zur Bewertung der Qualität einer insoweit erfahrenen Fachkraft (LWR/LVR) und haben über die wichtigen Inhalte rechtlicher, verfahrensbezogener und fachlicher Grundlagen zur Ausgestaltung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung insbesondere im Hinblick auf die gesetzlichen Anforderungen für die Umsetzung der §§ 8a (4) und 8b (1) SGB VIII und 4 KKG hinaus das seit der ersten Weiterbildungsreihe 2007 aus dem Expert*innenkreis der Kolleg*innen Karin Nievelstein, PD Dr. Büttner vom Projekt PETRA GmbH und Prof. Dr. Dr. Wiesner gewachsenen Curriculum ergänzt:

Neu ab 2021:

Erweitertes Curriculum für mehr Transfer in die Beratungspraxis

Erweiterungen zum Themenkomplex 

  • Traumata durch Vernachlässigung und Misshandlung und deren Auswirkungen und Folgen für die frühkindliche Bindung
  • Intensive Praxiseinheiten zur Übung und fachlichen Vertiefung
  • Beratungssettings mit systemischer Haltung für gelingende Einschätzungarbeit
  • Supervision zur Fallbesprechung und Reflexion einrichtungsinterner struktureller Aufgaben im Kinderschutz

Bundesweit (Deutschland) offene Kursreihe

Anmeldungen mit Bewerbung sind ab sofort willkommen!

 

Kinderschutzfachkräfte im Auftrag des Caritasverbands Würzburg e. V. zertifiziert

Das wertschätzende Feedback zu Curriculum und digitaler Didaktik bestärkt uns sehr in unserer Mission:

Systemischer Kinderschutz braucht Wissen, Methoden und vor allem Haltung!

Wenn eine Onlineweiterbildung mit viel Herzblut, investierter Arbeit  und fachlicher Expertise mit einer Zertifikatsübergabe ihren feierlichen Abschluss findet, erfüllt es uns mit Dankbarkeit und Freude!
Glückwunsch und Dank an die tollen Absolvent*innen aus Baden- Württemberg, Franken und Hessen!
1000 Dank unseren Auftraggeber*innen des Caritasverbands für die Diözese Würzburg e. V. Fachbereich Bildung & Veranstaltungen….und
unseren Fachexpert*innen, die als Referent*innen das Curriculum bereichern!

Onlinereihe Basiswissen Trauma- Unser Beitrag im Lockdown

Nicht immer leicht ist es gerade, die innere Ruhe und Stärke zu bewahren, um die wichtige Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien -oder in Leitungsverantwortung mit Fachkräften fachlich kompetent zu schaffen. 
Vielleicht wäre es schön, wenn wir ein Signal der Stärkung bekämen und es absehbar wäre, wie und wann wieder Normalität in unseren Alltag Einzug hält.
Über den letzteren Aspekt hätten wir auch gern Näheres gewußt, ein kleines Geschenk zu machen bereitet uns wiederum Freude-

Im Januar und Februar unterstützten wir mit unserer Reihe :

Kompakte Halbtages-Onlineworkshops Traumawissen 

Basiswissen Trauma | Trauma und Vernachlässigung | Transgenerationale Traumaweitergabe

fachlich mit einem kleinen Beitrag und luden Sie herzlich ein, unsere 2 Online-Workshops mit Traumaexpertin Margarete Udolf durch Ihre fachlichen Erfahrungen, Fragen und Beiträge zu bereichern. 

Ihre Teilnahme als Absolvent*in bei uns war kostenfrei! 

Das Wissen wird sicherlich gewinnbringend in Ihr System zurückfließen und der aktiven Kinderschutzarbeit zu Gute kommen.

Das ist ja vielleicht ein Vorteil in diesen Zeiten, dass wir durch das Onlineformat leichter und ohne große Aufwände Bildungsangebote wahrnehmen können.  
Auf ein virtuelles Wiedersehen freuen wir uns!
Bleiben Sie gesund und lassen Sie uns weiter das Beste fokussieren!
Herzlichst, Ihre
Petra Hofmann

Start 2021 mit Onlineangeboten und Ausblick auf erneute geförderte Fort- und Weiterbildungen in Hessen

Unser Blick gilt den Möglichkeiten des neuen Jahres

Erneute Runde geförderter Angebote in Hessen!

Das HMSI fordert uns wieder auf, Angebote für Fachkräfte in Hessen zu entwickeln, die für Ihre Teilnahme gefördert und kostenfrei sind. Nach der Genehmigung im April gehen wir damit auf unserer Seite online:

Auch hier ist das Thema Digitalisierung wichtig und wir können für die Fortbildungsangebote auch Onlineformate anbieten. Somit bleiben wir in Zeiten der Pandemie handlungsfähig.

  • Wir möchten Sie für Ihre Kinderschutzaufgaben mit digitalen Methoden fit machen: Freuen Sie sich auf Online Train The Trainer für Ihre Netzwerkaufgaben und Moderationen.
  • 2 Zertifikatskurse zur Kinderschutzfachkraft mit erweitertem Curriculum- ein Kurs findet auf alle Fälle im Onlineformat statt. Bei Eintrag in die Interessent*innenliste erhalten Sie die geplanten Termine. Eine Bewerbung ist erforderlich. Eine Anmeldung kann erst ab Mitte April erfolgen.
  • Tradition ist schon der Fachaustausch für iseF/ insoFa – wir werden dies wieder im Programm haben
  • eine modulare Qualifizierung zum/zur systemischen Prozessbegleiter*in „Partizipative Schutzkonzepte in Institutionen der Jugendhilfe“ als Blended Learning Konzept ist in Arbeit
  • Treu bleiben wir dem Angebot zur Gesprächsführung mit Basisworkshop zur Lösungsfokussierten Gesprächsführung und dem Aufbaumodul Gespräche im Kontext Kindeswohlgefährdung
  • Online und kompakt wird es Kinderschutzwissen zum Verfahren nach § 8a SGB VIII geben
  • Medizinisches Expert*innenwissen für den Kinderschutz möchten wir wieder in Kooperation mit dem Forensischen Konsil Gießen präsentieren
  • Mal sehen, ob auch wieder eine Inhousereihe Traumapädagogik für einen Träger der Jugendhilfe finanziert wird!


Wir freuen uns auf Sie, wenn Sie ab voraussichtlich Mitte April -nach Freigabe vom Ministerium die Angebote online finden.

Jetzt schon buchbar – lernen Sie von wo Sie möchten
Online und kompakt ins Fortbildungsjahr 2021

Leitungswissen Kinderschutz-
Verfahren bei  Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Verfahrensabläufe und Aufgaben im Kinderschutz nach § 8a SGB VIII für Teamleitungen und Führungskräfte

Hier mehr erfahren : Kompakte Onlineworkshopreihe á 3x 4 Stunden im Februar

Januar – Februar

Kompakte Halbtages-Onlineworkshops

Traumawissen

Einzeln buchbar oder als Bundle 
Sondertarif für Teamanmeldung!

Info und Buchung

Kommen Sie gesund ins neue Jahr!
Liebe Grüße aus dem Kompetenzzentrum,

Für das ganze Referentinnenteam

Herzlichst, 
Petra Hofmann

Kinderschutzfachkräfte „iseF“ in 3 Weiterbildungsreihen 2020 zertifiziert

       hybrid- präsent- online

Unsere flexible Didaktik für die Weiterbildung zur insoweit erfahrenen Fachkraft im Kinderschutz machte es möglich, dass wir auch in diesem Jahr der besonderen Herausforderungen für Fachkräfte, Dozent*innen und auftragegebende Träger*innen die notwendige Qualifizierung zur Beratung im gesetzlich vorgegebenen Verfahren zum Kinderschutzauftrag nach § 8a, 8b SGB VIII und 4 KKG erfolgreich durchführen konnten.

Wir danken den Inhouseveranstalterinnen und teilnehmenden Kolleg*innen  der

  • GPE Gesellschaft pädagogische Betreuung bei Essstörungen mbH -Kurs Februar – April
  • Caritasverband für die Diözese Würzburg e. V. – Fachbereich Bildung & Veranstaltungen- Start Kurs ab Dezember 2020

und dem

  • Hessischen Ministerium für Soziales und Integration für die Förderung der Kurse

Online Mai- August &  Hybrid Fulda September-November

 

Allen zertifizierten Kolleg*innen gebührt besonders dieses Jahr unser Dank und unsere Wertschätzung nach Ihrem erfolgreichen Colloquium und den herzlichen Glückwünschen.

Wir wissen, wie viel Zeit und welch persönlichen Einsatz die Weiterbildung allen Teilnehmenden abverlangt.

Umso mehr freuen wir uns, dass Ihr Engagement und Ihr Wissen um den Kinderschutz mit diesem Ergebnis ihre offizielle Bestätigung gefunden hat und wünschen Ihnen auf Ihrem persönlichen Weg auch weiterhin die gleichen Erfolge.

Im Jahr 2021 planen wir wieder Kurse in Kooperation mit dem HMSI in Hessen.

Bei Interesse für weitere Informationen bitte hier eintragen: Infoliste Zertfikatskurse 2021

Ab Sommer 2021 werden wir eine Onlineplattform zur Qualifikation im Kinderschutz etablieren, die mit Blended Learning Formaten mehr Möglichkeiten und Flexibilität zur Fort- und Weiterbildung für Fach- und Leitungskräfte schafft.

Kontaktieren Sie uns gern bei Interesse für Ihren Träger!

 

 

 

 

 

Traumawissen kompakt und online – 3 Halbtagesworkshops mit Margarete Udolf

Tanken Sie kompaktes Wissen im Onlineformat

Lernen Sie in einem interaktiven virtuellen Raum über die Plattform „Zoom“ und nutzen Sie effektiv und von wo Sie mögen Ihre Zeit, um sich fortzubilden.

Trauma – Basiswissen für pädagogische Fachkräfte

Traumatisierte Kinder und Jugendliche verstehen und unterstützen
Einführung in die Traumapädagogik

Trauma und Vernachlässigung – Basiswissen für pädagogische Fachkräfte

Auswirkungen von Vernachlässigung in der Kindheit und Unterstützungsmöglichkeiten

Transgenerationale Traumaweitergabe – Basiswissen für pädagogische Fachkräfte

Auswirkungen und Umgang im pädagogischen Alltag

 

Infos und Anmeldung

Einen guten Überblick zum Thema Trauma und einem Kennenlernen unserer Arbeit bei Interesse an der zertifizierten Weiterbildung?

Nutzen Sie das Paketangebot für 3 Trauma- Workshops und Anrechung des Kostenbeitrags bei Anmeldung für die Weiterbildungsreihe „Systemische Traumapädagogik“

Anmeldestart Weiterbildung Systemische Traumapädagogik 2021/22 Frankfurt

Die Anmeldungen für die neue Reihe Weiterbildung

Systemische Traumapädagogik haben begonnen!

Sie wollen:

  • das Verhalten traumatisierter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener besser verstehen lernen?
  • sich neue fachliche Sichtweisen eröffnen?
  • die psychosoziale Stabilisierung der Betroffenen ermöglichen?
  • das Fachwissen verschiedener Disziplinen für Ihren pädagogischen Alltag nutzbar begreifen?
  • eine Entlastung durch mehr Handlungssicherheit und Methodenkompetenz erreichen?
  • einen zertifizierten Weiterbildungsabschluss nach professionellen Fachstandards erwerben?

Dann ist unserer Weiterbildung ein gute Möglichkeit mit dem Erwerb eines Institutszertifikats „Systemische Traumapädagogin / Systemischer Traumapädagoge“ und Zertifikat nach den Richlinien der  „Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie“ (DeGPT) und des Fachverbands Traumapädagogik e.V. „Traumapädagogik / Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik (DeGPT und Fachverband Traumapädagogik)“

Download Flyer

Zum Kennenlernen und Schnuppern: Traumawissen kompakt und online

3 Halbtagesworkshops mit Margarete Udolf

Systemische Traumapädagogik – Wir gehören zu den DeGPT anerkannten Weiterbildungsinstituten

 

„Systemische Traumapädagogik“

Zertifiziert: Weiterbildungsabsolvent*innen und aktuelle Weiterbildungsgruppe freuen sich mit den Weiterbildungsreferentinnen Margarete Udolf und Petra Hofmann

 

Interessent*innenliste für die neue Reihe 2021/22 füllt sich

Unser Institut arbeitet nach hohen Qualitätsstandards und erfüllt die Kriterien für die Anerkennung des Curriculums Traumapädagogik nach den Empfehlungen der DeGPT und des Fachverbands Traumapädagogik (vorher BAG) (Version 01/2017).

Die Erweiterung des Umfangs trägt der systemischen Ausrichtung und dem Anspruch des Anwendungstransfers in die Praxis Rechnung.

Hier eintragen und alle Infos erhalten!

 

Wie schaffen wir es, noch ein wenig länger duchzuhalten-Ressourcen aktivieren

Hier als PDF Downloaden: Kleines Ressourceninterview

Kleiner Auszug aus meiner Online Coaching- und Supervisonsarbeit in diesen Tagen
 
Wenn Ihnen und Ihren Klient*innen langsam nach 7 Wochen Corona Zeit die Puste ausgeht und Sie sich fragen, wie lange Ihre Kraft noch reicht….
Nutzen Sie das aus unseren Geprächsführungsworkshops altbewährte Ressourceninterview!
 
Bleiben Sie optimistisch,  
Herzlichst Petra Hofmann

Online-Workshops ab sofort buchbar

Online Workshop: Trauma – Basiswissen für pädagogische Fachkräfte

 

Online Workshops zum Leitungswissen Kinderschutz:  

Workshop I:

Verfahren bei Verdacht auf Kindeswohlgefährung

 

Workshop II: Schutz vor Gewalt in Institutionen (Schutzkonzept)

Neue kostenfreie Angebote in Hessen – online ab 24.April 2020

Förderfreigabe aus dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration

Auch für das Jahr 2020 bieten wir wieder geförderte Kurse für Fachkräfte aus Hessen an.

Informieren Sie sich auf unseren Seiten und teilen Sie gern den Flyer in Ihrem Netzwerk!

 

Videogrüße aus dem Kompetenzzentrum von Petra Hofmann

 

 

Jetzt auch ONLINE für Sie da- Kinderschutz kennt keinen Shut-Down!

Kinderschutz kennt keinen Shut-down!

Neben einem Beratungsangebot, das wir auch jetzt über eine Videokonferenz ermöglichen, finden sie hier demnächst Workshops, die Sie auch im Home-Office besuchen können!

Kontaktieren Sie uns auch bei Bedarf an

  • Teamfortbildungen im virtuellen Raum
  • Fachvorträge
  • Traumafachberatung
  • Supervision
  • Ressourcentraining „Resilienz“ für Teams und Leitungskräfte

Zertifizierung zur Kinderschutzfachkraft- nach dem Shutdown online

Wir wollen und können unserer wichtige Arbeit nicht auf Eis legen und haben daher 13 neue iseF per Onlinecolloquium zur Kinderschutzfachkraft zertifiziert. Ein anspruchsvolles Vorhaben, das uns mit den engagierten Teilnehmerinnen der Inhouseweiterbildung in Kassel wunderbar gelungen ist.

Wir sind glücklich und dankbar!

Der Kinderschutz steht jetzt vor neuen Herausforderungen und braucht qualifizierte Berater*innen!

Weiterbildung in Zeiten der Krise- Online dranbleiben

Liebe, Vertrauen und Wissen kann durch Teilen vermehrt werden

 

Weiterbildung Systemische Traumapädagogik 2020/21 startet 3./4. April mit einem Online Modul!

Unsere Seminargruppe kann noch 1 Person aufnehmen!

Unsere traumapädagigsche Haltung und systemische Sichtweise hilft uns jetzt in der „Krise“ weiter zu machen und handlungsfähig zu bleiben.

Veranstaltungen sind abgesagt- die Fort- und Weiterbildungsarbeit kommt zum Erliegen-  Fortbildungsetats und – zeitkontingente gehen verloren:

Das Alles ist sehr beunruhigend neben den Unwägbarkeiten unseres täglichen Lebens und der allgemeinen Verunsicherung, was eigene Gesundheit und berufliche Existenz angeht.

 

Wir haben uns entschlossen, die Herausforderungen als Chance für Neues und innovatives Denken zu nutzen- eventuell sogar Denkschranken und eigene Begrenzungen von dem, was bislang als unmöglich erschien aufzulösen.

Daher bedanke ich mich!

In dieser Situation und beim Innehalten vom täglichen Geschäft erlebe ich auch positive Auswirkungen- Menschen zeigen Verständnis und reden miteinander, Lösungen stehen im Vordergrund und Neues darf entstehen! Trotz vieler Absagen, trotz Unsicherheit, ob wir in absehbarer Zeit wieder wie gewohnt zusammenarbeiten können erlebe ich Menschen mit kreativen Ideen, Überprüfung der Möglichkeiten und des wirklich Wichtigem!
Ich danke meinen wunderbaren Kolleginnen für Ihre Flexibilität und Kreativität! Wir werden neue Wege gehen- Dinge ausprobieren, die schon lange auf Praxiserprobung warten! Danke meinen wundervollen Teilnehmer*innen für Feedback und Treue und den Auftraggeber* innen für Prüfung aller Alternativen für Wissenserwerb und Weiterentwicklung!
Bleiben Sie gesund und optimistisch!
Herzlichst, Ihre Petra Hofmann

Zertifikatskurs zur Kinderschutzfachkraft (iseF) in Würzburg 2020/21

Anmeldung ab jetzt möglich

Dieses Angebot bieten wir im Auftrag des Caritasverbandes Würzburg an.

Anmeldung und Organisation erfolgen beim Anbieter.

Bitte Informieren Sie sich über die Modalitäten direkt beim durchführenden Institut

Caritasverband für die Diözese Würzburg e. V.

Fachbereich Bildung & Veranstaltungen
Franziskanergasse 3
97070 Würzburg

Homepage: www.bildung.caritas-wuerzburg.de

Zum Angebot

Mehr Informationen und Bewerbungsunterlagen

Krisen und Trauma- ein Interview & Samstagsworkshop mit Margarete Udolf

Traumatisierte Jugendliche entwickeln oft vielfältige selbstschädigende Verhaltensweisen, insbesondere selbstverletzendes und suizidales Verhalten.

Äußerungen von Suizidabsichten, Parasuizide und sich wiederholende Selbstverletzungen führen bei pädagogischen Fachkräften immer wieder zu Unsicherheit und zu emotionalen Belastungen.

Welche Bedeutung diese Krisen aus traumpädagogischer Sicht haben und was Pädagog*innen mehr Sicherheit in Prävention und Intervention vermittelt, beantwortet uns Margarete Udolf- Fachreferentin zum Themenkomplex „Trauma“:

  • Warum erleben traumatisierte Menschen oft Krisen?
    Traumata führen zu Erschütterung der Wahrnehmung sowie des Selbst- und Weltverständnisses und können jahrelang anhaltende Belastungsreaktionen hervorrufen. Die Betroffenen verlieren dadurch innere Stabilität und sind verletzlicher für belastende Situationen. Hinzu kommt, dass bindungstraumatisierte Menschen häufig misstrauisch sind und es fällt ihnen schwer Hilfe zu holen. Dementsprechend führen bei ihnen belastende Ereignisse und Lebensumstände schneller zum Verlust des seelischen Gleichgewichts – was den Inbegriff von „Krise“ darstellt.
  • Was unterscheidet pädagogische und psychiatrische Krisen?
    In krisenhaften Situationen – vor allem bei selbstverletzendem und suizidalem Verhalten der betreuten Jugendlichen wenden sich pädagogische Fachkräfte an die Kinder- und Jugendpsychiatrie und werden dabei oft mit der Aussage „ das ist eine pädagogische und keine psychiatrische Krise“ konfrontiert.  – Was verbirgt sich hinter der Einschätzung? Von einer psychiatrisch relevanten Krise sprechen wir, wenn das Verhalten bzw. Befindlichkeit der Klient*innen die normale Situationsbezogenheit und Nachvollziehbarkeit verliert. Die Verhaltenssteuerbarkeit sowie die Absprachefähigkeit des jungen Menschen sind nicht verlässlich bis hin zum Rückzug aus dem Kontakt. In der Praxis bedeutet dies zum Beispiel, dass Jugendliche, die zwar suizidale Gedanken haben aber im Gespräch mit den Fachkräften sind und einen sog. Antisuizid-Vertrag unterschreiben, nicht akut in die psychiatrische Klinik aufgenommen werden müssen.
  • Was zeichnet eine hilfreiche traumapädagogische Krisenintervention aus?
    Krisenintervention meint psychologische Hilfe und Beratung einer traumatisierten Person, die aktuell nicht in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen. Das kurzfristige Ziel stellt Entschärfung der Krise und Erarbeiten von Problemlösungen. Langfristig geht es um Wiederherstellung des autonomen Funktionierens und Stärkung von Ressourcen. Bei traumatisierten Jugendlichen kann sich die Intervention schwieriger gestalten, da sie oft erwachsene Helfer*innen in Bezug auf ihre Vertrauenswürdigkeit sehr genau prüfen.
    Im traumapädagogischen Alltag hat es bewährt, Konzepten für Krisenvorbeugung auf der Grundlage von Anamnese und Diagnostik zu entwickeln: Vorausgegangene Krisen liefern Informationen über hilfreiche und nicht hilfreiche Handlungsmöglichkeiten für zukünftige Interventionen.

 

Sie möchten intensiver zu diesem Thema arbeiten?

Samstagsworkshop:

Traumapädagogische Kriseninterventionen

Umgang mit selbstverletzendem und suizidalem Verhalten traumatisierter Jugendlicher im pädagogischen Alltag

 

Sie möchten mehr über Traumapädagogik erfahren, Ihr Wissen vertiefen?

Sie interessieren sich für die die zertifizierte Weiterbildung „Systemische Traumapädagogik“

Nutzen Sie das Angebot, sich die Teilnahmegebühr für das Seminar bei der Buchung der Weiterbildung gutschreiben zu lassen.

Insoweit erfahrene Kinderschutzfachkräfte in Frankfurt ausgebildet: Aufgaben-Rolle-Auftrag der iseF

Glückliche Absolvent*innen des HMSI geförderten Kurses zur Kinderschutzfachkraft in Frankfurt a.M.

Anspruchsvolle Tage mit viel Input und aktiver Eigenarbeit liegen hinter den Teilnehmer*innen des 1. Kurses in diesem Jahr. In den Praxisbearbeitungen wurden eigene Kinderschutzfälle im Tandem aus Fachkraftsicht und Beratungsebene durch die iseF analysiert und fachlich eingeschätzt. Die individuellen Präsentationen der Tandems bereicherten das Colloquium und in einem feierlichen Akt übergaben wir die wohlverdienten Zertifikate.

Stolze Referentinnen und zufriedene Fachkräfte: Danke und alles Gute für gelingende Kinderschutzarbeit!

Lesen sie weiter: Lerneffekte für die zukünftigen Aufgaben als iseF – Reflexion einer Teilnehmerin!

Was sind Ihre Aufgaben in Ihrer Rolle und wie definieren Sie Ihren Auftrag? Was wären auch Stolpersteine und Herausforderungen? 

„Als iseF soll ich wertfrei aber wertschätzend aus der Metaebene beraten. Ich nehme eine fachliche Haltung ein und vermittle diese auch. Diese Haltung habe ich mir durch mein Wissen über die rechtlichen Grundlagen, Entwicklungspsychologie, diagnostische Möglichkeiten zur Aufklärung und durch mein fundiertes Wissen über Grundbedürfnisse von Kindern unterschiedlichen Alters und Auswirkungen und Folgen Kinder schädigenden Verhaltens, Risiko und Schutzfaktoren, sprich das Grundwissen zum Kinderschutz, dem Alter des Kindes entsprechend, erarbeitet. So kann ich mich positionieren und meine Haltung sicher vertreten. Ich sehe mich als Wissensvermittlerin zum Thema Kinderschutz, bleibe aber auf der Metaebene, um objektiv beraten zu können. Ich bleibe wertfrei und wertschätzend dem Fachteam gegenüber. Es geht für mich nicht darum, meine Sicht der Dinge dem Fachteam aufzudrängen, sondern neue oder andere Wege aufzuzeigen, Anregungen zu bieten und durch konkrete oder auch provozierende Fragen zum Nachdenken /Überdenken aufzufordern. (….) im Vordergrund steht und der Fokus auf das Kind (…) Hier sollte ich beruhigend und sachlich einwirken, um dem Fachteam die Möglichkeit zu bieten, den Fall noch einmal neu zu betrachten. Ich weise darauf hin, dass die Fallverantwortung bei dem Fachteam bleibt. Ich berate und begleite. Meine eigene Einschätzung lasse ich erst am Ende der Beratung einfließen. Ich muss darauf achten, dass nicht ich die Entscheidungen treffe oder Kooperationsaufgaben übernehme, sondern das Fachteam selbst. Ich darf nicht die scheinbar schlüssige Gefährdungseinschätzung des Fachteams übernehmen, sondern stelle Fragen, mit denen ich die Einschätzung hinterfrage und neue Aspekte mit dem Fachteam herausarbeite, was mir eine eigene Einschätzung erlaubt und dem Fachteam weitere Blickwinkel ermöglicht. Der Beratungsprozess durch die iseF soll immer das Ziel haben, die Fachkräfte handlungssicher zu machen.“

Neuer Starttermin der Weiterbildungreihe „Systemische Traumapädagogik“ Frankfurt

Qualifizieren Sie sich in der einjährigen zertifizierten Weiterbildung:

Die besondere Verbindung traumapädagogischer und systemischer Ansätze und Methoden sowie ein intensiver Fokus auf die traumapädagogische Haltung und Selbstfürsorge der Fachkräfte macht das praxisbezogene Konzept unserer Weiterbildung aus.

Hier erfahren Sie alles Weitere.
Informationen: FAQ aus unseren Infoveranstaltungen im Video mit den Referentinnen.

Erfolgreich zertifiziert: Qualität in der Fort-und Weiterbildung

Wir sind dankbar nach Abschluss des Verfahrens und freuen uns, dass nun auch ganz „offiziell“ unsere bewährte Qualität an Sie als Teilnehmende weitergegeben werden kann.

Der Verein Weiterbildung Hessen e.V. vergibt das Qualitätssiegel an das Kompetenzzentrum

Weiterbildung Hessen e.V. testiert mit
der Vergabe des Qualitätssiegels das
hohe Qualitätsniveau in der Weiterbildung, das er mit seinen Qualitätskriterien fordert.

An Weiterbildung Interessierte können davon ausgehen, dass Weiterbildungseinrichtungen mit Qualitätssiegel diese Qualität bei ihrer Arbeit einhalten, seriöse Teilnahmebedingungen bieten und sich in Streitfällen einem Schlichtungsverfahren unterziehen.

Weiterbildung Hessen e.V. sorgt für Transparenz und Orientierung in der hessischen Weiterbildung. Der Verein
ist ein Zusammenschluss von hessischen Bildungseinrichtungen, die sich auf gemein-same Qualitätsstandards verpflichten.

Die Einhaltung der Qualitätsstandards wird durch unabhängige, ehrenamtlich tätige Gutachterinnen und Gutachter überprüft.

Sommerimpulse II- Lesenswert: Wissenslücken bei Fachkräften im Kinderschutz?!-

Kinderschutz braucht Wissen im System

Kinderschutz ist unsere Herzensangelegenheit und wir haben es uns zur Mission gemacht, Fachkräfte zu stärken in Ihren Kompetenzen im Umgang mit Situationen in denen das Kindeswohl gefährdet ist.

Zunächst geht es darum, die Achtsamkeit zu erhöhen, mit der  Sie Ihre Wahrnehmungen bewerten und fachlich einschätzen.
Nur dann können wirksame Handlungschritte abgeleitet werden, die Kinder und deren Eltern als Hilfe erreichen und wenn erforderlich – auch Kinder vor Ihren Eltern schützen.

Lesenswert ist dieser Artikel von Prof. Maud Zitelmann, Frankfurt University of Applied Sciences

Die Frankfurter Professorin setzt sich für eine bessere Ausbildung von Menschen ein, die im Kinderschutz arbeiten.
Sie spricht von Wissensdefiziten und Ausbildungslücken auch in pädagogischen Berufsfeldern.

https://www.hr-inforadio.de/programm/dossiers/kindeswohl/interview-mit-maud-zitelmann-professorin-fuer-paedagogik,kindeswohl-zitelmann-100.html
(Quelle: hr-inforadio: 2019_06_5_11:31)

Ein Plädoyer für ihre nächste Fortbildung im Kinderschutz!

In Hessen gibt es noch die gute Möglichkeit, die kostenfreien Veranstaltungen im Auftrag des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration zu besuchen.

Sichern Sie sich noch die letzten freien Plätze:

https://kompetenz-trauma-kinderschutz.de/angebote/

Sommerimpulse I- Traumata und Auswirkungen auf Familiensysteme

Wie Kinder und Helfersysteme von den Traumata in der Familienhistorie betroffen sind

Transgenerationale Traumaweitergabe
Im pädagogischen Alltag begegnen wir immer wieder dem Phänomen der Traumaweitergabe in Familien. Die Bedingung für die Entstehung von Traumaweitergabe stellen unverarbeitete Traumata in den früheren Generationen da. Sie können zu emotionalen Belastungen der Kinder führen, die die quälenden Gefühle und Erlebnisse der Eltern ahnen aber mit ihnen nicht darüber sprechen können – in der Familie liegt ein Tabu vor.
In manchen Familien wird übermäßig viel über die früheren Traumata gesprochen und es fällt den nächsten Generationen schwer, einen eigenen Lebensweg zu finden. In beiden Fällen wachsen die Kinder sozusagen im Schatten der elterlichen Erlebnisse auf.
Auch emotionale, körperliche und sexualisierte Gewalt und Vernachlässigung  können von Generation zu Generation weiter gegeben werden. Betroffene Kinder haben in solchen Familien kaum die Chance, das Erlebte zu verarbeiten und entwickeln in Folge vielfältige Verhaltensauffälligkeiten. Wenn die Familie Hilfen zur Erziehung erhält, fühlen sich Fachkräfte oft pädagogisch nicht wirksam, emotional belastet und laufen Gefahr, sich zu verstricken.Dank neurobiologischer Forschung und den Entdeckungen der Epigenetik werden auch die Wege, auf denen Erfahrungen von extremen Stress und Traumafolgen weitergegeben werden zunehmend verständlich. Psychotraumatologie und Traumapädagogik (siehe unsere Weiterbildungsreihe Start September) bieten Unterstützung beim Verstehen und Durchbrechen des Teufelskreises unbewältigter Traumata.Am 22. Juni 2o19 bieten wir in Frankfurt am Main eine Fortbildung zum  Thema transgenerationale Traumaweitergabe, in der wir das Phänomen der Trauma-Weitergabe aus psychotraumatologischer und systemischer Sicht beleuchten und zusammen mit den Teilnehmenden die Möglichkeiten und Grenzen erörtern, betroffene Familien zu unterstützen. 

Ich freue  ich, Sie dort zu treffen!
Ihre Margarete Udolf

Wir sind umgezogen

 

Der Verwaltungssitz befindet sich nun in der

Wohlhaupterstr. 34

36124 Eichenzell

Die neue Telefonnummer lautet 06659-9879505.

 

 

Zertifikatskurs zur Kinderschutzfachkraft Frankfurt und Fulda und mehr

Geförderte Angebote im Kinderschutz im Auftrag des Hessischen Ministerium für Soziales und Integration online

Eine gute Nachricht aus Wiesbaden:

Fort- und Weiterbildung im Kinderschutz wird für hessische Fachkräfte wieder voll gefördert: es fallen nur die Verpflegungspauschalen in den Tagungshäusern für Sie an.

Neben den

Zertifikatatskursen zur Kinderschutzfachkraft in Fulda und Frankfurt

bieten wir auch fachliche Vertiefung zur Traumapädagogik, rechtliche Grundlagen und Methoden in der Gesprächsführung an.

Informieren Sie sich hier!

Flyer downloaden

Unverarbeitete Bindungstraumata der Eltern und Ihre Auswirkungen auf Kinder

Mit Ihrem Vortrag gab Margarete Udolf einen kleinen Einblick in die Traumapädagogik.

 

Was sind Traumafolgen und wie können Sie sich im Alltag mit Kindern bemerkbar machen?

Worauf sollten Fachkräfte achten, wenn Sie mit Familien arbeiten und das Kindeswohl im Fokus steht?

Wie sollten Hilfen ausgestaltet werden, wenn wir dieses Wissen in die pädagogische Arbeit integrieren?

Lesen sie mehr im Reader

2019_02_28_FachtagReader_ Unverarbeitete Bindungstraumata

Ein schöner Rückblick: Fachtag „Traumapädagogik meets Kinderschutz“ 28.2.2019 in Frankfurt

Mit drei unterschiedlichen Themen aus unseren Kernthemen Traumapädagogik und Kinderschutz haben wir Ihnen an diesem Tag die Gelegenheit gegeben, uns kennenzulernen.
Der Fachaustausch mit Ihnen war sehr bereichernd.

 

 

Mit dem Reader und dem Graphic Recording erhalten Sie hier informative Einblicke in die Themen, die Menschen in der pädagogischen Praxis bewegen.

2019_2_28_Reader Fachtag_TraumapädagogikmeetsKinderschutz
2019_2_GraphicRecording_Fachtag_Kompetenzzentrum

Kinderschutzarbeit

Bleibt das Kind im Fokus?

Aktuelle Studienergebnisse aus Fallanalysen und Erfahrungen  aus 12 Jahren Fort- und Weiterbildungspraxis im Kinderschutz

Karin Nievelstein 

Erkennen braucht Wissen

Die Wahrnehmung von Ursachen, Folgen und Wechselwirkungen traumatischer Lebensereignisse im System stärken
Unverarbeitete Bindungstraumata der Eltern als Ursache für Kindeswohlgefährdung
Margarete Udolf 

 

Damit das Kindeswohl das erste Anliegen bleibt

Ein Plädoyer für eine systemische Arbeitsweise im Kinderschutz
Wahrnehmen- Bewerten- Planen – Handeln
Petra Hofmann 

 

 

 

 

Mehr in Kürze…auch im Newsletter!

Im Videostream: Wissenswertes zur Weiterbildung „Systemische Traumapädagogik“ in Frankfurt

Professionelle Haltung, Wissen und Selbstfürsorge brauchen ein starkes Fundament.
 
Was macht eine systemische Weiterbildung zur Traumapädagogin/ zum Traumapädagogen aus?
Woran werde ich merken, dass die Inhalte für meine Arbeit wichtig und richtig sind?
Was bedeutet das organisatorisch?
Würden mir die Referentinnen auch zusagen?

 

Hier geben wir Antworten auf die FAQ aus den Infoveranstaltungen zur
Weiterbildung Systemische Traumapädagogik in Frankfurt

Kinderschutzfachkraft und mehr: Im Mai Start mit neuen Angeboten zum Kinderschutz

Noch können wir noch nicht alles verraten –

jedoch ist so viel schon klar:

Wir haben uns für die erneute Förderung von Fort- und Weiterbildungen durch das Hessische Ministerium für Soziales und Integration mit vielen spannenden Inhalten beworben.

Täglich erreichen uns Ihre Anfragen zu den Zertifikatskursen zur Kinderschutzfachkraft und den vertiefenden Inhalten für Fachkräfte und iseF/insoFa.

Wir beantworten gern Ihre Fragen persönlich und informieren rechtzeitig, wenn Sie sich in den Verteiler über den Newsletter eingetragen haben.

Sie sind dann stets up to date, wenn voraussichtlich April der Anmeldemarathon hier auf dieser Onlineplattform beginnt.

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Bewährtes im Schulterschluss mit Akademie PETRA für den Kinderschutz….und Neues: Angebot umfasst nun auch die Traumapädagogik

Wenn wir Ihnen bekannt vorkommen, kennen wir uns bestimmt aus den Seminaren der AKADEMIE PETRA oder traumapädagogischen Fortbildungen und Ausbildungsgängen in unterschiedlichen Instituten bundesweit.
In bewährter Qualität führen wir in Kooperation mit der AKADEMIE PETRA die Kinderschutzarbeit fort….lassen Sie sich überraschen mit neuen Angeboten ab APRIL 2019. Wenn Sie Interesse auf einem Eintrag in die Interessentinnenliste für Informationen zu geförderten Angebote haben, tragen Sie sich bitte in den Newsletterverteiler ein.